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Armenische Gurke. Diese Schlangengurke bringt vermutlich die längsten Früchte der Welt. Sie werden 60-70 cm lang, mitunter sogar noch länger und sind stets leicht gebogen. Die melonenartigen Blätter, die weiche Behaarung und der betanische Name (Cucumis melo convar. flexuosus) zeigen, dass es sich um einen Abkömmling der Melone handelt, der in Armenien, im Iran und anderen Regionen Kleinasiens beheimatet ist. Die Saftigen Früchte schmecken mild und angenehm. Sie sind eine magenschonende Alternative für Menschen, die nach dem Genuss von Gurken aufstoßen müssen. Standort: sonnig, warm im Freien oder im Gewächshaus. Verwendung: die langen Früchte werden geschält und wie andere Gurken für Salat, Rohkost, aufs Brot und für Gemüsesäfte verwendet. Man kann sie auch kochen oder schmoren und süßsauer einlegen. Aussaat: April-Anf. Mai im Haus. Tüteninhalt: mindestens 15 Korn.
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