Pflanze, ca. 1,90 Meter.
Immergrüner Nadelbaum mit kegelförmigem Wuchs und silber-blau-grünen Nadeln. Der Baum ist im Alter winterhart und kann eine Höhe von 50 m erreichen. Es gibt Exemplare, die ein Alter von 2000 Jahren erreicht haben. Gut für die Bonsai-Haltung geeignet. Aussaat: ganzjährig. Tüteninhalt: mindestens 10 Korn.
Staude. Die winterharte Darjeeling-Banane eignet sich hervorragend als Kübel- oder Gartenpflanze. Diese seltene Bananenart stammt aus dem Himalaya-Gebirge, wo es kalt wird und schneit. Sie ist nur wenig bekannt, aber die winterhärteste Bananenstaude überhaupt. In Deutschland, Großbritannien und der Schweiz wurde die Musa sikkimensis bereits erfolgreich ausgepflanzt. Die seltene Bananenart gehört zu den großwerdenden Arten und erreicht bis zu stattlichen 4,50 Meter Höhe. Der Stamm ist rötlich und sein Durchmesser kann bis zu 40 cm betragen. Die Blätter haben dunkelrote Streifen und Adern und die Unterseite ist anfangs rot. Die Darjeeling-Banane bildet in ihrer Heimat eßbare, süße rote Früchte aus. Überwinterung: Die Blätter überleben bis -3°C. Im Winter wird dann die ganze Staude kurz überm Erdboden eingekürzt. Im Freien überwintert die Pflanze, indem man den Wurzelbereich mindestens 30 cm dick mit Laub oder Stroh schützt, und dann noch gegen Regen mit einer Plastikfolie abdeckt. Im nächsten Frühjahr treibt dann das Rhizom der Pflanze wieder aus und die Banane wird im Wuchs noch dichter und wieder genau so groß. Aussaat: ganzjährig bei 25 Grad. Tüteninhalt: mindestens 6 Korn.
Der immergrüne Riesenmammutbaum besitzt das größte Holzvolumen aller Baumarten und wächst entlang der westlichen Hänge der kalifornischen Sierra Nevada. Winterhart ab dem 3.Jahr Das größte Lebewesen der Erde ist übrigens nicht der Elefant oder der Blauwal (der es immerhin auf drei Omnibuslängen bringt), sondern ein Mammutbaum. Sie finden ihn im Sequoia National Park - den ca. 2.500 bis 3.000 Jahre alten "General Sherman". Dieser Mammutbaum erreicht zur Zeit 88 Meter Höhe bei einem Bodendurchmesser von sagenhaften 9,70 Metern. Sein Rauminhalt von 1.500 Kubikmetern und sein Gewicht von schätzungsweise 2.000 Tonnen sind unerreicht. Schon vor der Eiszeit existierten Mammutbäume und sind somit älter als die Schweizer Alpen oder die Rocky Mountains. Bis vor 20 Millionen Jahren existierten sie an vielen Orten, zogen sich dann aber mit der beginnenden Eiszeit in Regionen mit moderateren Temperaturen zurück. Sie verdanken ihr hohes Alter bei ungebrochener Vitalität wahrscheinlich vor allem ihrer 50 cm dicken feuerresistenten Borke. Zudem wurzeln Mammutbäume zwar nicht besonders tief (0,6 bis 2 Meter), sind aber durch ihr weitreichendes Wurzelwerk enorm fest im Boden verankert. Es ist kein Baum bekannt, der je einem Sturm zum Opfer gefallen wäre. Waldbrände sind verrückterweise sogar die Voraussetzung für die Fortzpflanzung des Mammutbaumes. Die Jungpflanzen sind nämlich sehr lichtbedürftig und benötigen ein mineralisches Substrat als Keimbett. Diese Voraussetzungen sind unter normalen Waldbedingungen aber gar nicht gegeben, da die anderen Gehölze zuviel Schatten geben und der Erdboden mit einer dicken Rohhumusschicht bedeckt ist. Erst nach den durch trockene Sommergewitter verursachten Waldbränden der Sierra Nevada ist die Strauchschicht vernichtet, die Baumschicht von allen fremden Gehölzen befreit und die Rohhumusschicht verascht, so daß eine Verjüngung stattfinden kann. Und erst die hohen Temperaturen veranlassen dann die widerstandsfähigen Zapfen des Mammutbaumes, sich zu öffnen. Tüteninhalt: mindestens 30 Korn.
Auch Riesen-Mammutbaum. Der Sequoiadendron ist genügsam, ausdauernd und übersteht auch harte Winter mit -20°Celsius (ausgepflanzt). Nur als Jungpflanze bis zu 5 Jahren sollte er mit einem Wintervlies und der Wurzelbereich mit etwas Reisig bedeckt werden. Man kann den Mammutbaum auch vollständig als Topf- bzw. Bonsai-Kultur im Haus halten, was sein Wachstum dann natürlich auch langfristig deutlich beschränkt. Der Mammutbaum ist immergrün. Im Alter erhält er eine dicke, weiche, rotbraune Rinde und erreicht bis zu 100 Meter Höhe bei einem Bodendurchmesser von sagenhaften 9,8 Metern. Die Lebensdauer der Blätter beträgt 3 bis 4 Jahre. Sie fallen später ab oder lösen sich mit der Rinde, so dass sich der untere Teil des Baumes mit der Zeit astfrei ausbildet. In den ersten Jahren beträgt das Wachstum ca. 50cm Meter pro Jahr (als Freilandkultur). Verkaufseinheit: 1 Pflanze (ca. 40-50 cm hoch).
Seltene Eiche mit kleinen, flaumig-behaarten Blättern. Die Flaum-Eiche stammt aus Südeuropa, wo sie häufig im Gebirge vorkommt und dort auch strauchartig wächst. Höhe: ca. 15m. Aussaat: ganzjährig im Haus oder April-Juni im Freiland. In den ersten Jahren ist ein Winterschutz erforderlich. Tüteninhalt: mindestens 6 Korn.
Bis zu 25cm lange Blätter
Frostharter Baum mit typischem Eichenwuchs, bildet jedoch große Eicheln und tiefgeschlitzte, glänzende Blätter. In Deutschland selten anzutreffen. Höhe: bis 20 m. Aussaat: ganzjährig im Haus oder von April-Juni im Freiland. Tüteninhalt: mindestens 6 Korn.
Frostharter Baum mit großen Früchten und breiten, fünffingrigen, glänzenden Blättern. Der Feigenbaum trägt nicht nur im mediterranen Raum wohlschmeckende Früchte, auch bei uns kann man sie ernten. Aus Samen läßt sich nur die Wildform ziehen. Feigenbäume blühen dreimal pro Jahr. Bei uns wird jedoch nur die erste Fruchtgeneration reif. Höhe: 4-10 m. Überwinterung in den ersten Jahren unbedingt frostfrei. Danach sonnig und geschütz (z.B. an einer Hauswand). Im Winter den Wurzelbereich mit Laub abdecken. Aussaat: ganzjährig im Gewächshaus. Tüteninhalt: mindestens 40 Korn.